Motivation

Hast du Schwierigkeiten, motiviert zu bleiben, oder kommst einfach nicht in die Umsetzung?

Ich gebe dir einfache Empfehlungen an die Hand, die dir helfen können, wieder an Motivation zu gewinnen um deinem Fitness-Ziel jeden Tag, jede Woche, jeden Monat ein kleines Stückchen näher zu kommen.

1. Frage nach deinem WARUM!

Die meiste von uns wissen was sie wollen. Das eigentliche WARUM und der Motivator hinter dem Ziel ist einem oftmals nicht bewusst. Nehmen wir an, dein Ziel ist es, Gewicht zu verlieren. Das ist dein „WAS“. Dein „WARUM“ könnte sein, um dich in einem Bikini wohler zu fühlen, oder länger mit deinen Kindern spielen zu können, ohne zu schnell aus der Puste zu kommen. Das Definieren deines „WARUM“ stellt die Motivation hinter deinem Wunsch an an Gewicht zu verlieren dar und du wirst es eher durchziehen.

2. Sprich so mir dir, wie du auch mit deinem besten Freund/deiner besten Freundin sprechen würdest!

Geh nicht zu hart mit dir ins Gericht, das würdest du schließlich auch nicht mit einer guten Freundin machen. Übe dich an positiven Selbstgesprächen.

3. Setze regelmäßige Aktivitäten auf deine To-Do-Liste!

Plane regelmäßig mehr Aktivitäten in deinen Alltag ein. Fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit, wenn möglich. Nehme die Treppen anstatt des Fahrstuhls. Arbeite im Stehen, wenn es dir möglich ist. Mache kleinere Erledigungen zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Wer einen Hund hat, darf sich nicht nur glücklich schätzen, sondern kann die Fellnase auch in sportliche Outdoor-Aktivitäten einbinden. Davon profitieren beide. Schreibe dir deine Sporteinheiten in den Terminkalender oder auf eine To-Do-Liste als festen Termin.

4. Suche dir einen Sport-Buddy!

Such dir einen Sport-Buddy. Somit lässt man sich weniger schnell dazu verleiten die geplante Sporteinheit ausfallen zu lassen und es macht gleich doppelt so viel Spaß gemeinsam zu trainieren.

5. Setze dir erreichbare  kurz- und langfristige Ziele ZIELE!

Notieren dir tägliche, wöchentliche, monatliche, jährliche und noch längerfristige Ziele, die du gern erreichen möchtest. Bewerte diese neu, wenn nötig. Dies wird dich unterstützen deine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren und die Motivation hoch zu halten.

6. Belohne dich, wenn du ein dir erreichtes Ziel erreicht hast

Vielleicht erreichst du ein dir gesetztes Etappenziel früher oder hast dich die Woche über gesund ernährt, ohne Zwischenstop beim Bäcker um die Ecke. Belohne dich mit einem festlichen Leckerbissen. Das Festlegen einer Belohnungen ist eine positive Verstärkung für ein erreichtes Ziel verbessert garantiert die Motivation und hilf am Ball zu bleiben.

 

 

Mindset – Die Achse zwischen Körper und Geist

 

Das richtige Mindest (aus dem engl. Geisteshaltung, Denkweise, Einstellung) zu haben ist nicht nur ausschlaggebend um mit dem Rauchen aufzuhören oder die unliebsamen Pfunde auf den Hüften endlich den Kampf anzusagen. Auch im Sport beginnen Erfolge im Kopf, nicht im Vergleichen mit anderen, sich von Rückschlägen entmutigen zu lassen, oder dem Festhalten an erlernten Glaubensmustern – „Sport ist Mord“.

Der Trend hin zum Yoga, Pilates, mentalem Fitness, Achtsamkeit und Meditation gab es schon lange bevor Corona alles veränderte. Doch wie kann unser Training von einem positiven Mindest profitieren und unsere sportliche Leistungsfähigkeit verbessern, oder endlich unseren inneren Schweinehund überwinden. Wie finden wie Verbindung zu meinem Körper, gelangen zu geistiger Entspannung, grade in herausfordernden Phasen.

Im ersten Schritt kann eine Ist-Analyse hilfreich sein um zu schauen, wie fühle ich mich, was tut mir gut, was weniger, wo stehe ich (sportlich – mental), wo möchte ich hin, was bin ich bereit dafür zu tun? Wenn ich es alleine nicht schaffe, wo finde ich professionelle Hilfe? Hier kann ein Personal Trainer eine hilfreiche Stütze bei den ersten Schritten zu einem positiven Mindest sein, Ziele zu definieren und in die Umsetzung zu gehen.